Hagener fährt mit E-Scooter an Unfallstelle vorbei und stört die Arbeit der Polizei - Drogenvortest verläuft positiv
Während Polizisten am Freitag (10.07.) gegen 09.10 Uhr einen Verkehrsunfall mit Sachschaden in der Schumannstraße aufnahmen, kam ein 40-jähriger Hagener mit seinem E-Scooter an der Unfallstelle vorbei. Er diskutierte anschließend so lautstark mit einem ihm bekannten Unfallbeteiligten, dass er die Arbeit der Einsatzkräfte störte. Der 40-Jährige fuhr mit dem Roller zudem mehrmals verbotswidrig auf dem Gehweg, im Kreis, und stellte seinen E-Scooter auf dem Weg ab. Ein Polizist sprach den Hagener auf sein Verhalten an und suchte das Gespräch mit ihm. Der E-Scooter-Fahrer duzte den Beamten durchgehend und wiederholte mehrmals lautstark, dass ihm die polizeiliche Maßnahme egal sei.
Aufgrund des störenden Verhaltens erteilten die Einsatzkräfte ihm einen Platzverweis, dem er jedoch nicht nachkam. Zur Durchsetzung legten die Polizisten dem Hagener Handfesseln an und brachten ihn in den Streifenwagen. Während der Kontrolle des 40-Jährigen nahm die Streifenwagenbesatzung einen deutlichen Cannabisgeruch und eine veränderte Pupillenreaktion wahr. Ein freiwilliger Drogenvortest verlief positiv auf THC. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben und sich aufgrund des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln verantworten. Die Auswertung der Blutprobe dauert an. Das Führen von fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeugen wurde ihm bis zum Ende seines Rauschzustandes untersagt. (arn)
Quelle: Polizei Hagen. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗
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